Anagramme

Anagramme gibt es schon seit mehr als 2000 Jahren. Hinter einem Anagramm steckt eine Transpositions-Verschlüsselung. Bei Transpositions-Verschlüsselungen bleiben die Buchstaben eines Wortes unverändert, nur die Reihenfolge der Buchstaben wird so verändert, dass ein neues sinnvolles Wort entsteht, z.B. wird aus dem Wort AMPEL, das Anagramm LAMPE. Bei kurzen Wörtern ist das noch einfach, aber bei …

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Tabellenverschlüsselung

Verschlüsselungen, bei denen der Klartext in eine Tabelle eintragen und der Geheimtext aus der Tabelle geschickt ausgelesen wird, nennen wir Tabellen-Verschlüsselungen. Beispielweise kann man ein Wort mit 9 Buchstaben in eine 3 mal 3 Tabelle eintragen, z.B. trägt man das Wort „WEIHNACHT“ zeilenweise von oben nach unten in die Tabelle ein. Den Geheimtext bekommt man, …

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Geometrische Verschlüsselung

Geometrische Verschlüsselungen sind nicht speziell von jemandem erfunden worden. Wir nennen alle Verschlüsselungen, die mit geometrischen Figuren arbeiten, so. Schöne Beispiele dazu wurden schon von dem italienischen Kryptologen Givan Battista Porta 1593 in seinem Buch „De furtivis literarum notis“ veröffentlicht. Bei dieser Verschlüsselung wird die Reihenfolge der Buchstaben des Klartexts verändert, sodass man den Geheimtext …

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Morsecode

Samuel Finley Breese Morse (1791–1872), ein amerikanischer Kunstmaler, entwickelte während einer Rückreise aus Europa im Jahr 1832 die Idee einer Nachrichtenübertragung mit elektrischem Strom und einem Elektromagneten. Seinen ersten elektrischen Telegrafen konstruierte er aus einem alten Spannrahmen für seine Leinwände, einem Elektromagneten und dem Federantrieb einer alten Uhr. Am 04.09.1837 gelang ihm damit die erste …

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Fantasiezeichen-Verschlüsselung

Die Fantasiezeichen-Verschlüsselung ist nicht speziell von jemandem erfunden worden. Hierbei handelt sich um eine sogenannte monoalphabetische Verschlüsselung. Das bedeutet, jeder Buchstabe des Klartexts wird durch ein geheimes Zeichen oder Buchstaben ersetzt – so wird das A z.B. durch einen Stern, das B z.B. durch eine Sonne, etc. ersetzt. Damit kannst du auch deine eigene Geheimschrift …

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Trithemius

Wie der Name schon sagt, wurde die Trithemius-Verschlüsselung von dem deutschen Abt Johannes Trithemius (1462-1516) erfunden. In seinem Buch Polygraphia, welches 1518 erschienen ist, hat er erstmals diese Verschlüsselung beschrieben. Bei dieser Verschlüsselung handelt es sich um eine sogenannte polyalphabetische Verschlüsselung. Das bedeutet, zur Verschlüsselung werden mehrere Alphabete verwendet. Wichtig dabei ist, sich die Reihenfolge …

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Weitere Informationen zur Kryptologie

An einem einfachen Kommunikationsmodell werden die Zusammenhänge deutlich. Ein Sender möchte über einen unsicheren Kanal, d.h. jedermann kann die Nachricht abhören, einen Klartext sicher einem Empfänger übertragen. Dazu chiffriert er den Klartext und erhält den Geheimtext, der tatsächlich gesendet wird. Der Empfänger bekommt dann den Geheimtext. Um diesen wieder lesen zu können, muss er den …

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